Die Theaterwissenschaft verliert den Kopf. (…) Die kluge Rehumanisierung entmenschter Fantasiewelten berührte extrem komisch und zog langen, heftigen Applaus nach sich. Frankfurter Neue Presse 

Mit mehr Mut und ungewöhnlicheren Bildern gingen die Performer von computerised movement vor. In Achtergruppen wurden die Zuschauer durch den Hintereingang auf die Studiobühne geführt, um sich, beglotzt von einem Zwitter-Wesen im Gang, hustend in einem Gruselkabinett und dichtem Nebel wiederzufinden. Durch das Nichts-sehen-Können entstand ein Gefühl beunruhigender Intimität, ein Zustand des Ausgeliefertseins an eine fremde, tropische Welt. (…)
Am skurrilsten wurde der Abend, als sich die Performer in eigenartigen Kostümen aus Schaumgummi und Pelz über die Bühne bewegten, wodurch sie sich in einen Tollraum für verwahrloste Schimpansen und einäugige Fabelwesen verwandelte. Frankfurter Rundschau 

Ein Überfall wird von der Film-Tonspur über die Pantomime zur immer schnelleren Choreographie (…) und schließlich in eine Parade absurd kostümierter Gestalten überführt, was sehr erheitert, bis, wie beim Duracell-Hasen, die immer gleichen Bewegungen zum völligen Stillstand führen. Frankfurter Allgemeine Zeitung