„Darauf ein paar Handvoll Konfetti“ (…) Die Liebe in Großbuchstaben, nicht mehr, nicht weniger: “LOVE” nennt das Choreografenduo Verena Billinger und Sebastian Schulz ihren jüngsten, durchaus prächtigen Abend (…) Tänzerisch geht es aufs Ganze (…) Billinger & Schulz zitieren dabei einschlägiges Musical-Material, fügen es zu eigengrundierten Nummern zusammen, die durch die Nähe der Tänzerinnen und Tänzer zusätzliche Verve erhalten. Frankfurter Rundschau
Die unverschämteste Form, um von der Liebe zu erzählen: Die Choreographen Billinger & Schulzknöpfen sich mit „Love“ (…) das Musical vor. (…) Die jahrelang vertrauten Tänzer (…) geben alles, was man sich als zeitgenössisches Quintett aus dem Vokabular des Musicals anverwandeln kann. Geballte Fäuste, hohe Sprünge, Hüftschwünge konzentrieren sich auf das Gefühl, das transportiert werden soll. Unübersehbar tritt dabei hervor, dass die typischen Show- und Steptanz- Abfolgen des Broadways ihre Wurzeln im klassischen Tanz haben, an dem Billinger & Schulz immer wieder arbeiten, ohne sich wie andere in einem schlichten „Ballett ist Folter“-Mythos im Kreis zu drehen. Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Das Steife weicht Anmut und Glückseligkeit“ (…) Diese Form der Wiederbegegnung mit den bekannten Stücken macht Spaß, weil sich im Laufe der Zeit eine Tiefe herausbildet (…). So wie bei einer ersten Begegnung nicht vorherzusehen ist, dass aus einem Hauch von Sympathie mal viel mehr werden wird. Frankfurter Neue Presse